Herzlich willkommen
beim Diakonischen Werk Rantzau-Münsterdorf!


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Ukraine-Krieg: Hinweise zu Unterstützungsmöglichkeiten

Die in Deutschland bzw. im Kreis Pinneberg ankommenden Flüchtlinge werden über die bestehenden Systeme und Wege versorgt. Konkret bedeutet dies, dass die Aufnahme über die zentrale Erstaufnahmestelle in Schleswig-Holstein erfolgt. Anschließend erfolgt eine Verteilung auf die Gemeinden und Kommunen. In Elmshorn und Umgebung betreut die Diakonie Rantzau-Münsterdorf im Rahmen ihrer bestehenden Angebote die Flüchtlinge aus der Ukraine mit.

Die Kleiderkammer der Diakonie Rantzau-Münsterdorf steht ankommenden Flüchtlingen offen und ist gut gefüllt, so dass derzeit hier vor Ort keine weiteren Spenden notwendig sind. Auch Pastorin Birgit Dušková, Flüchtlingsbeauftragte des Kirchenkreises, freut sich über die enorme Hilfsbereitschaft in der Bevölkerung und verweist dabei aber zunächst einmal auf die vorhandenen staatlichen Strukturen. „Welche konkreten Hilfen die ukrainischen Geflüchteten darüber hinaus benötigen und wo ehrenamtliches Engagement in dieser Situation gebraucht wird müssen wir erst noch herausfinden mit den zuständigen Akteuren und den Menschen aus der Ukraine selbst.“

Die beste Unterstützungsmöglichkeit ist derzeit das Spenden von Geld für die die direkt vor Ort sind. Diakonie und Kirchenkreis rufen daher zu Spenden auf für die Diakonie der Lutherischen Kirche in Polen und der Diakonie Katastrophenhilfe, welche direkt an der Grenze und der Ukraine selbst tätig sind.

Nähere Informationen finden Sie unter

https://en.luteranie.pl/nowosci/call_for_donations_to_help_ukraine.html

Spendenkonto:

Bank PEKAO S.A., I O/Warszawa

Pl. Bankowy 2, 00-950 Warszawa

Diakonia Kościoła Ewangelicko-Augsburskiego w RP

00-246 Warszawa, ul. Miodowa 21

PL 56 1240 1037 1978 0000 0693 1401 (EUR)

PKOPPLPW

und unter

https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spende/ukraine

Spendenkonto:

Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin

Evangelische Bank IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02 BIC: GENODEF1EK1 Stichwort: Ukraine Krise

https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/spenden/spenden.php?i=0&s=100&p=F-DK0076&donate-1-range=5&donate-2-range=3



Wir sind weiterhin für Sie da!

Aufgrund der aktuellen Maßnahmen zum Infektionsschutz melden Sie sich bitte unbedingt nur telefonisch unter 04121 – 7 10 35 oder per E-Mail unter info@die-diakonie.org bei uns.

Unsere Sozialarbeiter*innen und Pädagog*innen stehen Ihnen für Beratung und Hilfe gerne zur Verfügung. Sie erhalten eine Beratung per Telefon oder E-Mail.

Bei Anliegen, die einen persönlichen Kontakt erfordern, vereinbaren wir mit Ihnen einen Termin.

Sie erreichen uns montags bis donnerstags zwischen 08:30 und 17:00 Uhr, freitags von 08:30 bis 13:00 Uhr.

 

Darüber hinaus sind wir für Sie auch über unsere Social Media-Kanäle erreichbar.

> Hier geht es zu Facebook und Instagram.


Wir lassen Sie mit Ihren Sorgen nicht alleine – mit unseren vielfältigen und kreativen Angeboten sind wir für Sie da: immer persönlich! Vor Ort, telefonisch oder per Video!

Aktuelles


Aktionswoche Alkohol 2022

Vom 14.-22- Mai 2022 findet die diesjährige deutschlandweite Aktionswoche Alkohol statt.
Unter dem Motto: SUCHT-Selbsthilfe – Wie ist deine Beziehung zum Alkohol?

Alkohol ist die Volksdroge in Deutschland – die gesellschaftlich voll akzeptiert und etabliert ist. Ein Fest / eine Veranstaltung ohne Alkohol ist für viele nicht denkbar.

Dabei gibt es in Deutschland:
ca. 1,8 Millionen Alkoholabhängige,
ca. 8,9 Millionen Deutsche mit einem riskanten Alkoholkonsum (mehr als 1 bzw. 2 Standardgläser/täglich)
74.000 Tote jährlich durch Alkohol oder deren Folgeschäden und jedes vierte bis fünfte Kind in Deutschland lebt zeitweise oder
dauerhaft mit mindestens einem alkoholabhängigen Elternteil zusammen.

Jeder Deutsche trinkt statisch gesehen jedes Jahr eine Badewanne voll alkoholischer Getränke. Dabei sind die gesundheitlichen und sozialen
Folgen (auch volkswirtschaftlichen Kosten*) gigantisch. Der Weg aus der Alkoholabhängigkeit ist ein langer Weg – bei dem es ohne Hilfe und
Unterstützung selten funktioniert.*Es entstehen 43 Milliarden jährliche Folgekosten für das Gesundheitssystem im Gegenzug zu 3,4 Milliarden Steuereinnahmen durch die Besteuerung des Alkohols (gigantischer volkswirtschaftlicher Schaden).

In diesem Jahr wird daher der Blick auf eine wichtige Säule der Suchthilfe geworfen: die SUCHT- Selbsthilfe Selbsthilfegruppen (SHG) im heutigen Verständnis waren erst in den 1960 Jahren möglich. Erst ab dem Zeitpunkt war es möglich, dass Menschen sich öffentlich zu ihren Problemen bekennen konnten, ohne gesellschaftliche Sanktionen befürchten zu müssen. So wurden besonders Suchterkrankungen als Krankheiten und nicht mehr als
moralischer Makel begriffen. SUCHT-Selbsthilfegruppen sind selbstorganisierte Zusammenschlüsse von Menschen, die ein gleiches Problem haben – ihre
Alkoholabhängigkeit. Und dieses gemeinsam lösen möchten. Hierbei profitieren die Einzelnen von den Erfahrungen der Anderen. Sie sprechen über Schwierigkeiten im Alltag, lernen voneinander, machen sich Mut. Sie lernen ihr Leben positiv zu verändern und wieder selbstbestimmt in die Hand zu nehmen. Selbsthilfegruppen sind offen für alle Menschen und deren Angehörige.

In Elmshorn und Barmstedt gibt es aktuell ca. 9 aktive SHG für Alkoholabhängige, die sich z.T. wöchentlich treffen. Menschen die sich an eine SHG anschließen, erhöhen ihre Chance dauerhaft ein abstinentes und selbstbestimmtes Leben zu führen.

Die Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes Rantzau-Münsterdorf Elmshorn veranstaltet daher zur Aktionswoche Alkohol gemeinsam mit den örtlichen Selbsthilfegruppen einen Stand in der Fußgängerzone an der St. Nicolai Kirche.

Am 14. und 18. Mai 2022 wird in der Zeit von 10 – 13 Uhr ein Rauschbrillen Parcours aufgebaut, Jims Bar mixt alkoholfreie Cocktails in
Kooperation mit der Berufsschule Elmshorn und es wird Infostände aller örtlichen SHGs geben – um mit Interessierten ins Gespräch kommen zu
können.


 

Diakonie übernimmt „Haus Elim“

Das Diakonische Werk Rantzau-Münsterdorf hat zum 01.10.2020 die stationäre Einrichtung „Haus Elim“ in Wilster übernommen. „Haus Elim“ ist eine stationäre Einrichtung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Suchterkrankungen. Die Sozialtherapie ermöglicht den Menschen einen (Wieder-) Einstieg in ein selbstbestimmtes Leben.

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Kostenlose Verhütung

Seit März 2020 finanziert der Kreis Pinneberg die kostenlose Verhütung für Menschen mit wenig Geld. Den Antrag hierzu können Sie auch hier bei uns stellen.

Rufen Sie an unter 04121 – 7 10 35 oder schreiben Sie eine E-Mail an sskb@die-diakonie.org und vereinbaren einen Termin zur Antragsstellung.

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Erreichbarkeit des Diakonischen Werkes Rantzau-Münsterdorf:
Montag bis Donnerstag
zwischen 08:30 und 17:00 Uhr, Freitag von 08:30 bis 13:00 Uhr

Während der Ferien (04.04. bis 15.04.2022; 04.07. bis 12.08.2022; 10.10 bis 21.10.2022 und 23.12. bis 06.01.2023) 
von montags bis freitags von 08:30 bis 13:00 Uhr.

Sollte der Anrufbeantworter eingeschaltet sein, hinterlassen Sie bitte Ihre Nachricht auf Band, wir rufen baldmöglichst mit unterdrückter Nummer zurück.