Unsere Mitarbeiter/innen sagen:
Anja Naroska
Sozialberatung
"Ich arbeite gern in der Diakonie, weil es meine Berufung ist."
Diakonie-Geschäftsführer in sein Amt eingeführt
Propst Dr. Thomas Bergemann, Aufsichtsratsvorsitzender: Thorsten Sielk will viel gestalten und hat einen weiten Horizont
Elmshorn. „Das Diakonische Werk stellt sich solide dar und blickt selbstbewusst in die Zukunft“. So fasst Propst Dr. Thomas Bergemann als Vorsitzender des Aufsichtsrats die Lage des Diakonischen Werks Rantzau-Münsterdorf zusammen. Dafür stand am vergangenen Sonntag vor allem einer: Thorsten Sielk. Er ist in einem Gottesdienst in der St.-Nikolai-Kirche zu Elmshorn vom Propst in sein Amt als Geschäftsführer der Diakonie eingeführt worden. Nach einer turbulenten Zeit mit Wechseln in der Geschäftsführung sei Sielk nun als ein Mann, der viel gestalten will und einen „weiten Horizont“ habe, am richtigen Platz. Sielk führte in seiner Predigt aus, dass Diakonie versuche, Menschen heilende Hilfe zukommen zu lassen. „Gott und Menschen“ sagte der Theologe, „wirken zusammen“.
Mehr ...Im Februar kann das Leben ohne Zigarretten beginnen
Im neuen Jahr endlich rauchfrei werden – davon träumen viele Raucher. Wer sein Ziel jetzt in die Tat umsetzen will und ein neues Leben ohne Sucht beginnen will, muss damit nicht allein bleiben: Die Diakonie Rantzau-Münsterdorf bietet ab 2. Februar einen neuen Rauchfrei-Kurs an.
Elmshorn. Die meisten Teilnehmer der Rauchfrei-Kurse der Diakonie Rantzau-Münsterdorf schaffen das, wovon nahezu jeder Raucher träumt: Ein Leben ohne Zigaretten. Ohne Gestank, Kurzatmigkeit und der ständigen Gier nach einer Zigarette. Und nicht zuletzt ohne das ewig schlechte Gewissen, seiner Gesundheit massiv zu schaden.
„In der Gruppe fällt das Aufhören vielen leichter“, sagt Kursleiterin Birgit Hadel von der Suchtberatung der Diakonie. Denn die Teilnehmer werden nicht nur umfassend über einen Rauchstopp aufgeklärt, sondern haben Gelegenheit sich auszutauschen, gegenseitig Mut zu machen und persönliche Durchhaltetipps auszutauschen. Das Handbuch zum Kurs passt in die Tasche und gibt von überall aus Tipps und Anleitung. Darüber hinaus werden die Teilnehmer auch telefonisch betreut. „Keiner muss allein bleiben“, sagt Hadel. Denn Nikotin, sagt die Suchtberaterin, sei ein starkes Gift, das sehr schnell abhängig mache. Umso schwerer sei es für jahrelange Raucher, dauerhaft rauchfrei zu werden. Der Kurs zeigt vor allem die positiven Seiten des rauchfreien Lebens auf. „Wir beschäftigen uns nicht in erster Linie damit, was den Teilnehmern nach dem Rauchstopp alles fehlt“, führt Hadel aus. „Wir besprechen, was man alles hinzugewinnt und welche positiven Seiten das Aufhören hat.“
Der nächste Kurs beginnt am Donnerstag, 2. Februar. Der Rauchfrei-Kurs dauert acht Wochen und umfasst sieben Kursstunden, jeweils Donnertags von 17.30 bis 19 Uhr.Die Kursgebühr beträgt
145 Euro (inklusive telefonischer Betreuung und Handbuch) und wird von den meisten Krankenkassen erstattet oder bezuschusst.
Anmeldung und Kontakt: Suchtberatung, Birgit Hadel, Telefon 04121 9079234 oder 04121 1445
Mehr ...
