Unsere Mitarbeiter/innen sagen:
Brunhilde Lindemann
Diakoniecafe
"Ich arbeite in der Diakonie, weil ich für andere Menschen im christlichen Sinn da sein und aktiv helfen kann."
23.04.2012
Manchmal braucht es einen Ehrenamtlichen mehr
Beim Tag der Bahnhofsmission wirbt das Team um Wiebke Turkat für Mitarbeit an den Gleisen Elmshorns.
Mehr ...16.04.2012
Wer spendet Stauden an die Diakonie?
Sozialberatung unterstützt MüttergenesungswerkItzehoe/Elmshorn. Gartenbesitzer können jetzt Müttern helfen. Die Sozialberatung des Diakonischen Werks Rantzau-Münsterdorf sammelt ab sofort Stauden um sie zugunsten des Müttergenesungswerks zu verkaufen. Anja Naroska, Leiterin der Sozialberatung, bittet deswegen alle Gartenbesitzer: „Teilen Sie Ihre zu groß gewordenen Stauden und spenden Sie sie uns.“ Alle Stauden können dienstags bis freitags von 10 bis 13 Uhr in Itzehoe, Himmel + Erde, Kirchenstraße 5 im Untergeschoss, abgegeben werden.
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15.03.2012
Sozialberatung nun auch in Itzehoe und Glückstadt
Hilfe bei Anträgen für Mutter-Kind-Kuren, Behördengängen und ein offenes Ohr.Itzehoe/Glückstadt.
Wer Unterstützung bei Anträgen für Mutter-Kind-Kuren, Behördengängen oder einfach ein offenes Ohr bei Problemen braucht, ist froh über Hilfe direkt vor Ort. Diese kann die Sozialberatung der Diakonie Rantzau-Münsterdorf nun auch in Itzehoe und Glückstadt anbieten. Sozialpädagogin Anja Naroska und Berater Michael Mohr unterstützen Ratsuchende jeden Dienstag bis Freitag in Itzehoe direkt in der Innenstadt und jeden Montag in Glückstadt. Denn die Nähe zum Menschen ist an dieser Stelle besonders wichtig. „Die Leute kommen spontan zu mir, vordergründig nur mit einer abgelehnten Mutter-Kind-Kur oder Behördenärger“, erläutert Naroska. Im Gespräch stellt sich dann oft heraus, dass ganz andere Probleme und Notlagen dahinter stecken. Geldsorgen zum Beispiel. Probleme mit den Kinder oder in der Partnerschaft. Alkohol. Oder gleich mehreres auf einmal. „Und dann sind die Menschen froh, endlich eine Anlaufstelle zu haben, bei der sie Kummer und Sorgen einmal abladen können“, sagt Anja Naroska. Und bei der sie nicht mit geordneten Papieren und einem konkreten Anliegen auftauchen müssen. Lebensberatung ist da ebenso gefragt wie Sachkenntnis im Umgang mit Ämtern.
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24.01.2012
Diakonie-Geschäftsführer in sein Amt eingeführt
Propst Dr. Thomas Bergemann, Aufsichtsratsvorsitzender: Thorsten Sielk will viel gestalten und hat einen weiten HorizontElmshorn.
„Das Diakonische Werk stellt sich solide dar und blickt selbstbewusst in die Zukunft“. So fasst Propst Dr. Thomas Bergemann als Vorsitzender des Aufsichtsrats die Lage des Diakonischen Werks Rantzau-Münsterdorf zusammen. Dafür stand am vergangenen Sonntag vor allem einer: Thorsten Sielk. Er ist in einem Gottesdienst in der St.-Nikolai-Kirche zu Elmshorn vom Propst in sein Amt als Geschäftsführer der Diakonie eingeführt worden. Nach einer turbulenten Zeit mit Wechseln in der Geschäftsführung sei Sielk nun als ein Mann, der viel gestalten will und einen „weiten Horizont“ habe, am richtigen Platz. Sielk führte in seiner Predigt aus, dass Diakonie versuche, Menschen heilende Hilfe zukommen zu lassen. „Gott und Menschen“ sagte der Theologe, „wirken zusammen“.
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